Filmmusik
Die Entstehung der Filmmusik von „Der unberechenbare Faktor“ hat bereits während der Dreharbeiten begonnen. Drehorte wie ein Serverraum im Klimarechenzentrum oder eine riesige Kohlegrube sorgten für Inspiration. Auch die Auseinandersetzung mit dem Weltschmerz, der Solastalgie und damit einhergehend auch mit Resilienz hat zur musikalischen Entwicklung des Filmes beigetragen.
Der Musik des Film liegen Texte zugrunde, die sich inhaltlich mit den gleichen und passenden Themen auseinandersetzen. Im Film sind die Texte nicht, oder nur wenig in der Musik zu hören. Für den Soundtrack wurden sie von verschiedenen Künstler*innen eingesungen und sind jetzt hier zu hören. In unserem SHOP ist die Filmmusik auch auf CD erhältlich.
Das Tubulum
Für den Film „Der unberechenbare Faktor“ hat unser Filmmusiker Sebastian ein etwas eigenartiges Instrument gebaut. Wie er das gemacht hat zeigt er euch hier in einem kurzen Making-of. Der Song im Video heißt „Parallel Computing“. Inspiriert von den rauschenden Lüftern, Serverschluchten und blinkenden Dioden des deutschen Klimarechenzentrums in Hamburg umhüllt uns das Tubulum mit seinem progressiven hypnotischen Klang.
Die Filmmusik von „Die Normalität ist radikal“ bewegt sich außerhalb der in Deutschland rhythmischen Normalität von 4/4 und 3/4 Takt und wird somit Teil der Frage, wie wir mit unserer herrschenden Auffassung von Normalität umgehen und diese brechen können.
Für den Kurzfilm DARIO hat Sebastian mit dem Music Producer TRYBE zusammen gearbeitet, der uns seine „Teufelskreis“ Tracks zur Verfügung gestellt hat. Das scheppert ordentlich.
